Glaukom - Früherkennung erhält das Augenlicht
 

Das Glaukom, genannt auch "der leise Dieb" des Sehens, gilt als die häufigste, aber  vermeidbare Erblindungsursache.

 

                            Was ist ein Glaukom ?

ein langsam fortschreitender Sehnervenschwund mit Verfall des Gesichtsfeldes, oft verbunden mit einer krankhaften Erhöhung des Augeninnendruckes.

Die schleichende Einschränkung des Sehvermögens verläuft schmerzlos und wird von Betroffenen zu spät bemerkt.

Etwa die Hälfte aller Glaukomkranken wissen noch nichts von Ihrem Leiden.

Nur rechtzeitige Behandlung kann den irreparablen Glaukom-Schaden verhindern.

 

                                      Wer ist gefährdet?

Zur Risikogruppe für die Entwicklung eines Glaukoms zählen:

  • Alle Patienten ab dem 40. Lebensjahr

  • Kurzsichtige ab etwa 5 Dioptrien (besser ab ca. 3-5 Dioptrien)

  • Patienten mit Glaukom in der Blutsverwandtschaft

 

                          Worin besteht die Glaukomvorsorge?

Der Augenarzt untersucht gezielt den Sehnerven, dort findet sich das sogen.  "Glaukomgedächtnis des Auges" und er bewertet in diesem Zusammenhang den Augeninnendruck.

              

                          Wer trägt die Kosten?

Anders als bei bekannten Früherkennungsuntersuchungen, die von den Krankenkassen gewollt und bezahlt werden, gehört die allgemeine grundsätzliche Glaukom - Vorsorgeuntersuchung ab dem 40. Lebensjahr derzeit leider nicht zu den gesetzlichen Vorsorgeleistungen.
Sie muß daher vom Patienten als Privatleistung selbst finanziert werden.

 

Liegt eine Glaukom-Erkrankung vor, oder besteht ein begründeter Verdacht darauf, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für alle notwendigen Untersuchungen und die erforderliche Therapie.



Augenärzte im Initiativkreis Glaukom klären auf.

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